Herzlich willkommen bei der Solawi Düsseldorf!

Solidarisches Gemüse.
In Düsseldorf. Neuss. Kaarst

Hallo und herzlich willkommen auf den Seiten der Solawi Düsseldorf. Wir, das sind engagierte Menschen aus Düsseldorf, Neuss und der Kaarster Umgebung. Wir haben Land von Familie Hannen (Bioland Lammertzhof) in Kaarst-Büttgen sowie von der Stadt Düsseldorf im Südpark und in Hamm gepachtet. Dort bauen wir Gemüse und Kräuter für über 200 Menschen an, verteilt auf 100 Ernteanteile. 

Wir haben uns 2016 als Düsseldorfs erste selbstorganisierte Solidarische Landwirtschaft gegründet. Seit 2017 sind wir ein eingetragener Verein und inzwischen beschäftigen wir sechs Angestellte in Teilzeit.

Du möchtest bei uns mitmachen und interessierst dich für unsere Solawi? In unseren FAQs erklären wir im Detail, wie Gemüseverteilung, Ackerarbeit, Kommunikation u.v.m. bei uns funktionieren.

Unser Ziel: nachhaltig, fair und solidarisch miteinander arbeiten – und noch dazu leckeres Gemüse bekommen.

Was ist solidarische Landwirtschaft?

Solidarische Landwirtschaft (kurz Solawi) stellt eine Alternative zur gängigen Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten dar. Wir berechnen zum Start der Saison unser Jahresbudget für die anfallenden Kosten (für Personal, Investitionen, Saatgut etc.). Daraus ergibt sich für die sogenannte Biete-Runde [s. FAQs] ein durchschnittlicher monatlicher Beitrag pro Ernteanteil. Wer einen Ernte-Anteil zeichnet, verpflichtet sich für ein Jahr als Mitglied in unserer Solawi: So stellen wir sicher, dass die Kosten für die Erzeugung unseres Gemüses gedeckt sind und die anfallende Arbeit fair bezahlt wird. Im Gegenzug erhalten wir vielfältige frische, saisonale und regionale, ökologisch angebaute Nahrungsmittel.

Über den monatlichen Beitrag wird so die Landwirtschaft – nicht das einzelne Lebensmittel – finanziert, wobei wir gezielt eine kleinbäuerliche, nachhaltige und vielfältige Landwirtschaft stärken. Gleichzeitig schaffen wir einen Erfahrungsraum, in dem sich alle aktiv einbringen können und wir voneinander lernen.

Gemeinsam teilen wir uns die Verantwortung, das Risiko, die Kosten und die Ernte unserer Landwirtschaft.